Warum brauchen die Deutschen eine Krankenversicherung?

Es ist bekannt, dass in Deutschland jedem Bürger dank der obligatorischen Krankenversicherung gute medizinische Dienstleistungen zur Verfügung stehen. Jeder, der ein Einkommen hat, zahlt einen Prozentsatz in der Krankenkasse, und für Arbeitslose zahlt den Mindestbeitrag der Staat. Außerdem besteht für diejenigen, die mehr als einen bestimmten Betrag pro Jahr verdienen, die Möglichkeit, eine private Versicherung abzuschließen und keinen Prozentsatz des Gehalts, sondern einen festen Betrag zu zahlen, was rentabler ist.

Dieses System besteht seit 2007, als die Krankenversicherung aller in Deutschland lebenden Personen obligatorisch ist. Gesetzlich ist das Vorhandensein einer gültigen deutschen Krankenversicherung obligatorisch, obwohl die Verantwortung für deren Abwesenheit gesetzlich nicht vorgesehen ist. Der Abschluss eines Vertrages mit einer Gesundheitskarte wird durch den gesunden Menschenverstand und die Sorge um Ihre Geldbörse erzwungen.

Die Notwendigkeit einer Krankenversicherung in Deutschland

Zuallererst müssen diejenigen, die keine Versicherung haben, die Leistungen der Ärzte selbst bezahlen. Es stimmt zwar, dass nicht jede Klinik in Deutschland bereit ist, einen Patienten zu akzeptieren, der zur Zahlung aus eigener Tasche bereit ist, weil die Versicherung nicht nur kostenlose Leistungen für den Patienten, sondern auch eine Gebühr für den Arzt garantiert. Um einen neuen Vertrag mit der Versicherungskasse abzuschließen, mussten die deutschen Bürger bis Sommer 2013 die verpassten monatlichen Raten ab 2007 erst zahlen. Im Juli 2013 wurde eine Entscheidung über die Amnestie getroffen. Wenn eine Person den Wunsch äußerte, sich selbst zu versichern, wurden frühere Schulden nicht berücksichtigt.

Wer bleibt ohne Versicherung? Laut Statistik lebten 2013 in Deutschland 137000 Menschen (85 Männer und 52000 Frauen) ohne Krankenversicherung, was ungefähr 0,2% der Gesamtbevölkerung entspricht. Die Hauptrisikogruppe sind Geschäftsleute. 35000 Privatunternehmer des Kleinbetriebs können sich aufgrund der starken Auftragsrückgänge nicht leisten, eine öffentliche oder sogar private Versicherung abzuschließen.

Private Krankenversicherung

Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung analysierten den Trend der Prämienerhöhung in der Privatversicherung von 1985 bis 2005. Laut einer Studie mussten die Versicherten durchschnittlich 6% pro Jahr mehr zahlen. Die Umstellung der privaten Versicherung auf die gleiche private Versicherung zu einem günstigeren Preis ist nicht immer möglich und mit dem Alter nicht rentabel. Schließlich kann ein neuer Privatkassierer eine umfassende ärztliche Untersuchung verlangen, um den Gesundheitszustand des Kunden zu ermitteln. Im Falle einer chronischen Krankheit kann eine neue private Krankenversicherung die Frequenzabdeckung verringern oder die Prämie erhöhen. Es ist auch wichtig zu wissen, dass es für einen Privatunternehmer nicht möglich ist, von der privaten Krankenversicherung auf die obligatorische Versicherung zu wechseln. Wenn eine Person an einem Job beschäftigt ist, dann ist bei einem Jahresgehalt von weniger als 57600 Euro (für 2017) und im Alter von nicht mehr als 55 Jahren eine Rückkehr möglich.

Also, Krankenversicherung ist für alle Menschen in Deutschland obligatorisch und ist wirklich wichtig für das Leben. Es ist besser, eine Krankenversicherung bei Ergo Pro abzuschließen und ruhig und sicher zu sein, dass Ihre Gesundheit geschützt ist. Passen Sie auf sich und Ihre Angehörigen auf.